Gesunder Darm – gesundes Leben

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„Das schwarze Schaf unter den Organen, das einem doch bisher eher unangenehm war. Aber dieses Image wird sich ändern. Übergewicht, Depressionen und Allergien hängen mit einem gestörten Gleichgewicht der Darmflora zusammen. Das heißt umgekehrt: Wenn wir uns in unserem Körper wohl fühlen, länger leben und glücklicher werden wollen, müssen wir unseren Darm pflegen.“ (Vgl. Enders, Giulia (2017): Darm mit Charme; 6. Auflage, Berlin: Ullstein-Verlag)
Ziel der Weiterbildung ist es den Teilnehmern dass eigene Körperbewusstsein näher zu bringen, um gesünder und glücklicher leben zu können.

Schwerpunkte:

  • Aufbau des Darms und seine Funktionen
  • Psychosomatik des Darms
  • Parasiten im Darm
  • Darm, Haut und Körpergeruch
  • Bsp. für Erkrankungen, welche infolge einer Darmflora-Entgleisung entstehen
  • Was kann ich für einen gesunden Darm tun?
  • Lebensmittel mit einer günstigen Wirkung auf Magen und Darm
  • Praxisteil: Wahrnehmungstraining Ernährung

Dauer: 8.00 Uhr- 14.00 Uhr
Kosten: 70,00 € zzgl. 19 % MwSt

Umsetzung Expertenstandard Mobilitätsförderung und Sturzrisiko

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„Der Expertenstandard „Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege“ setzt den Fokus auf ein zentrales Anliegen in der Pflege. Wer mobil ist, kann am Leben teilnehmen, genießt Abwechslung und Lebensfreude. Pflegende können hierbei viel dazu beitragen: Sie müssen einschätzen, wie mobil ein Pflegebedürftiger noch ist, welche Hilfen er braucht und wie das Ziel einer möglichst weitgehenden Mobilisation zu erreichen ist. Das verlangt von ihnen spezifische Kenntnisse, pflegerisches Know-how und eine fachlich gute Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen.“ (Vgl. S. Hellmann; R. Rösslein (2016): Expertenstandard Erhaltung und Förderung der Mobilität; 1. Auflage, Hannover: Brigitte Kunz-Verlag)

Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 100.000 über 65-Jährige bei Stürzen einen Hüftbruch. Dies bedeutet neben Schmerzen auch einen großen Verlust an Lebensqualität sowie eine teilweise dauerhaft eingeschränkte Mobilität. Etwa die Hälfte dieser Menschen erlangt ihre ursprüngliche Beweglichkeit nicht mehr zurück. 20% der Betroffenen werden auf Dauer pflegebedürftig. (Vgl. http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de v. 27.08.19)

Schwerpunkte

  • Mobilität einschätzen
  • Maßnahmen planen und koordinieren
  • Der individuelle Maßnahmenplan zur Erhaltung und Förderung der Mobilität
  • Ursachen für die Sturzgefahr im Alter
  • Pflegerische Maßnahmen zur Sturzprävention
  • Sturzgefahren erkennen
  • Sturzfolgerisiken
  • Module einer umfassenden Sturzprävention
  • Praxisteil: Ergotherapie

Dauer:   8:00 Uhr- 14:00 Uhr
Kosten: 60,00 € zzgl. 19 % MwSt.