Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“

By 8. September 2017

Inhalt

Jedes Jahr erleiden in Deutschland rund 100.000 über 65-Jährige bei Stürzen einen Hüftbruch. Dies bedeutet neben Schmerzen auch einen großen Verlust an Lebensqualität sowie eine teilweise dauerhaft eingeschränkte Mobilität. Etwa die Hälfte dieser Menschen erlangt ihre ursprüngliche Beweglichkeit nicht mehr zurück. 20% der Betroffenen werden auf Dauer pflegebedürftig. (Vgl. http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de v. 04.07.17)

Den betroffenen Patienten oder Bewohnern, überwiegend ältere Menschen oder Menschen mit reduziertem Allgemeinzustand, gelingt es nicht mehr, den Körper in Balance zu halten oder ihn bei Verlust des Gleichgewichts wieder in Balance zu bringen bzw. Sturzfolgen durch intakte Schutzreaktionen zu minimieren. Physische Auswirkungen von Stürzen reichen von schmerzhaften Prellungen über Wunden, Verstauchungen und Frakturen bis hin zum Tod. (Vgl. www.dnqp.de v. 04.07.17)

Schwerpunkte

  • Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“
  • Ursachen für die Sturzgefahr im Alter
  • Pflegerische Maßnahmen zur Sturzprävention
  • Sturzgefahren erkennen
  • Sturzfolgerisiken
  • Module einer umfassenden Sturzprävention
  • rechtl. Grundlagen

Datum: 30.10.2018
Dauer: 8.00 Uhr- 12.00 Uhr
Kosten: 55,00 € zzgl. 19 % MwSt